Landhotel Fettehenne

Woanders zu Gast. Bei uns zu Hause.

Das Landhotel Fettehenne ist ein echtes Unikat. Gegründet wurde es 1966 von einer mutigen Frau, unserer Oma. Bis heute ist es in Familienhand und wir entwickeln es mit viel Liebe beständig weiter. Dabei kultivieren wir ganz bewusst seinen besonderen Charakter. Denn unsere Vision ist, mit einem Hotel voller Persönlichkeit den unterschiedlichen Persönlichkeiten unserer Gäste vollkommen gerecht zu werden. Durch echtes, persönliches Interesse an Ihnen und Ihrem Wohlergehen in unserem Haus, dem Landhotel Fettehenne.

Vom Bauernhof zum Hotel zur Familientradition

Ein Original seit 1966 – und in Zukunft

  • Am Anfang des Landhotels Fettehenne stand eine Frau.

    Als unser Opa verstarb war unserer Oma klar, dass sie den gemeinsam geführten Bauernhof nicht alleine würde bewirtschaften können. Sie suchte nach neuen Möglichkeiten und fand eine: die günstige Lage des Hofes.

  • Ihre Erkenntnis: Lage, Lage, Lage!

    Direkt hinter dem Garten beginnt das wunderschöne Bergische Land, ein begehrtes Ziel für Touristen. Zugleich war die räumliche Nähe zur boomenden Industrie Leverkusens gegeben. Und nicht zuletzt lag der Hof überaus verkehrsgünstig an der B51, damals der direkten Verkehrsanbindung nach Köln. Perfekt für ein Hotel! Touristen könnten von hier aus direkt loswandern und Geschäftsreisende sich in ländlicher Umgebung entspannen, aber dennoch schnell zu ihrem Unternehmen und in die umliegenden Großstädte gelangen.

  • Bye-bye Bauernhof (du bist nicht vergessen)!

    So verschwanden die Kühe, Kälber, Schweine, Pferde, Hühner, das angebaute Getreide, die Rüben und Kartoffeln. Eine liebevolle Erinnerung an diese Zeit bewahrt der Garten des Landhotels Fettehenne bis heute mit seiner Schaf- und Pferdewiese – hier befanden sich einst Obstwiesen und Weideland.

  • Woher kommt eigentlich der Name “Fettehenne“?

    Einheimische wissen es natürlich: Fettehenne gehört heute zu einem Stadtteil von Leverkusen. Der ungewöhnliche Name bezieht sich dabei nicht auf Federvieh, sondern auf eine Pflanzenart, die im Volksmund „Fett Henne“ genannt wird. Dieses Dickblattgewächs benötigt besonders fruchtbare Böden, um gut zu gedeihen. Wo es gehäuft auftritt, ist also mit gutem Farmland zu rechnen. Wie der Name uns verrät, war dies in Fettehenne der Fall. Daher befanden sich hier auch so viele Bauernhöfe.

  • Unsere Oma war ihrer Zeit voraus oder: Trendwende in Fettehenne

    Doch ab Ende der 1960er verschwanden die meisten Höfe aus Fettehenne. Auf dem fruchtbaren Boden entstanden Siedlungen der nahen Bayer AG. Das Gesicht der Nachbarschaft änderte sich. Sie behielt ihren ländlichen Charakter, wandelte sich jedoch zum heutigen Wohngebiet.

  • Generationswechsel im Landhotel Fettehenne

    Nach unserer Oma übernahmen zwei ihrer Töchter den Hotelbetrieb. Und diese Familientradition inspirierte auch gleich die nächste Generation: Enkel Cornel zog es von Anfang an in die Hotellerie. Er studierte International Hotelmanagement und sammelte Berufserfahrung in Sydney und Hong Kong. Mit diesem Wissens- und Erfahrungsschatz kehrte er schließlich nach Fettehenne zurück, wo er die historisch gewachsene Persönlichkeit des Landhotels Fettehenne bewahren und weiterentwickeln möchte.

„Wenn wir irgendwo auf der Welt unsere Vision eines perfekten Hotels verwirklichen wollen, dann hier in Fettehenne. Hier sind meine Wurzeln, hier möchte ich die Erwartungen unserer Gäste übertreff en – nicht in New York.“

Cornel Müller